Fotos: 27. Januar 2011
Als ich heut morgens feldtief mußte schreiten,
Fiel dichter Schnee in leisem, schwerem Fall.
Da hörte ich hauchleise Worte gleiten
Zu meinem Ohr im silbernen Verhall:
“Wie du uns siehst verglänzend niedergleiten,
Den Winden und den Lüften nur ein Spiel,
So deucht es dir, als wären wir im weiten
Raum der Erde ohne Sinn und Ziel.
Doch irrst du dich, in unsrem Niedergleiten
Sind wir das gleiche, was du in dir bist:
Ein Teil der Gottheit, die im Kreis der Zeiten
Anfang und Ende aller Dinge ist!”
Schneeflocken sangen dies zu meinem Schreiten;
Sie sangen es mein ganzes Wandern fort
Und war mir so, als hörte ich im breiten
Umkreis der Felder eines Gottes Wort.
(Alfons Petzold)











Hallo und guten Tag, liebe Bärbel,
ein sehr poesievoller Beitrag, mit sehr schönen Fotos!
Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück auf Deinen Fototouren…
Liebe Grüße
Ulli
Danke dir, liebe Ulli!
Ich wünsche dir ein schönes und sonniges Wochenende
Liebe Grüße
Bärbel
Sehr hübsch. Hatte ich heute auch getan, mit weniger Erfolg, da zu ungeduldig, aber ich werde sie wohl noch zeigen.
Herzlichst ♥ Marianne
Dankeschön, Marianne!
Liebe Grüße zum Wochenende
Bärbel
Was für eine schöne Überschrift!
Auch die Bilder und das Gedicht gefallen mir!
Bei uns ist kein Schnee zur Zeit, aber es ist wieder kälter geworden.
Viele Grüße
Katinka
Herzlichen Dank Katinka! Freut mich, dass es dir gefällt.
Gruß
Bärbel
Sehr schön wieder, Bilder und Gedicht. Hier singen die Schneeflocken auch noch
Dankeschön, Ute!
Liebe Wochenendgrüße am Samstag
Bärbel
Oh, schöne Bilder. Man sieht ja jeden einzelnen Schneekristall.
Ach, eigentlich ist auch der Winter ganz schön.
Liebe Grüße an dich aus dem Spinnstübchen
Vielen Dank, liebe Gudrun!
Einen wunderbar entspannten Samstag wünsche ich dir.
GLG Bärbel