Warum erfüllen uns Gräser, eine Wiese, eine Tanne, mit so reiner Lust? Weil wir da Lebendiges vor uns sehen, das nur von außen her zerstört werden kann, nicht durch sich selbst. Der Baum wird nie an gebrochenem Herzen sterben und das Gras nie seinen Verstand verlieren. Von außen droht ihnen jede mögliche Gefahr, von innen her aber sind sie gefeit. Sie fallen sich nicht selbst in den Rücken wie der Mensch mit seinem Geist und ersparen uns damit das wiederholte Schauspiel unseres eigenen zweideutigen Lebens.
Gleich hinter meinem Dörfchen, am Rande einer Futterwiese, steht eine Bank, die ein Bauer für seine Frau aufgestellt hat. Ich darf die Bank mit nutzen, und verziehe mich öfter mit einem Buch dahin. Bis zur Bank ist ein “Gang” gemäht. In den letzten Tagen, durch den warmen Regen, ist das Gras über einen Meter gewachsen. Und es blüht, wie auf deinen Bildern. Wenn ich jetzt dort sitze, komme ich nicht zum Lesen.
Liebe Bärbel, wunderschöne, stimmungsvolle Fotos sind das und ein genau dazu passendes Gedicht! Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und wir Kinder haben uns, wenn das Gras gerade gemäht war, immer Grashütten gebaut. Wenn wir dann darin sassen, duftete es unglaublich, überall krabbelten kleine Käfer herum, und wir zogen die Blüten heraus und flochten uns Kränze. So schön war das!
LG von Rosie
Freut mich sehr, dass dir Bilder und Gedicht gefallen.
Erst heute war ich draußen auf dem Land und habe wunderschöne Felder mit Mohn- und Kornblumen gesehen. Und es ist wirklich unglaublich, wie das duftet. Einfach toll!
Gleich hinter meinem Dörfchen, am Rande einer Futterwiese, steht eine Bank, die ein Bauer für seine Frau aufgestellt hat. Ich darf die Bank mit nutzen, und verziehe mich öfter mit einem Buch dahin. Bis zur Bank ist ein “Gang” gemäht. In den letzten Tagen, durch den warmen Regen, ist das Gras über einen Meter gewachsen. Und es blüht, wie auf deinen Bildern. Wenn ich jetzt dort sitze, komme ich nicht zum Lesen.
Herzliche Grüße aus dem Spinnstübchen
Ich kann das gut verstehen, dass du nicht zum Lesen kommst. Wenn der Wind durch die Gräser rauscht, gibt es so viel zu hören und zu sehen…
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Bärbel
Hallo liebe Bärbel,
ich bin begeistert von Deinen Fotos und mal wieder von Christian Morgenstern!
Einen schönen Tag zu Dir von mir!!
Liebe Grüße
Ulli
Herzlichen Dank, liebe Ulli!
Ich wünsche dir einen angenehmen Abend
LG Bärbel
Ich maf die Gräser, die Wiesenblumen, den Sommer…könnte es immer so sein ♥
Das ist schon wahr, so kann es bleiben.
Liebe Grüße
Bärbel
Ja genau, so herrliche Gräser habe ich heute auch geknipst. Sie sehen soooo schön aus, wenn sie sich im Wind biegen.
Ich freue mich auf deine Fotos.
LG Bärbel
Wahre Worte und wunderbare Fotos dazu!
Herzliche Grüße!
Vielen Dank!
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Bärbel
Liebe Bärbel, wunderschöne, stimmungsvolle Fotos sind das und ein genau dazu passendes Gedicht! Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und wir Kinder haben uns, wenn das Gras gerade gemäht war, immer Grashütten gebaut. Wenn wir dann darin sassen, duftete es unglaublich, überall krabbelten kleine Käfer herum, und wir zogen die Blüten heraus und flochten uns Kränze. So schön war das!
LG von Rosie
Vielen Dank, Rosie!
Freut mich sehr, dass dir Bilder und Gedicht gefallen.
Erst heute war ich draußen auf dem Land und habe wunderschöne Felder mit Mohn- und Kornblumen gesehen. Und es ist wirklich unglaublich, wie das duftet. Einfach toll!
LG und hab’ ein schönes Wochenende
Bärbel