In lebloser Stille ruht die Natur, Es schmückt kein Blümchen die öde Flur, Die Bäume sind ihrer Blätter beraubt, Die zarte Rebe matt und entlaubt: Kein Vögelchen hör’ ich freudig mehr singen, Nicht süß die Stimme der Nachtigall klingen.
Ihr ist im Winter so vieles entgangen. Wohl dem, der sehen kann. Das Sonnengeglitzer auf schneebedeckten Flächen und der herrlich blaue Himmel; das stille Dammwild; die leuchtenden Kinderaugen und roten Wangen, die Wildkräuter unter dem Schnee, all das, was wir heute bei krachendem Frost bewundern konnten.
Liebe Bärbel,
heute erhielt ich eine Nachricht, die mich unglaublich traurig macht und als ich jetzt deinen Beitrag sah, kullerten die Tränen schon wieder. Ich habe mich hinter meinen Büchern verkrochen, aber nichts, gar nichts zustande bekommen. Und dann ist es eben so wie in dem Gedicht.
Liebe Grüße von der Gudrun
Ihr ist im Winter so vieles entgangen. Wohl dem, der sehen kann. Das Sonnengeglitzer auf schneebedeckten Flächen und der herrlich blaue Himmel; das stille Dammwild; die leuchtenden Kinderaugen und roten Wangen, die Wildkräuter unter dem Schnee, all das, was wir heute bei krachendem Frost bewundern konnten.
Danke dir!
Minimalistisch und wunderschön!!
GLG Marianne
Vielen Dank, Marianne!
Liebe Grüße
Bärbel
Liebe Bärbel,
heute erhielt ich eine Nachricht, die mich unglaublich traurig macht und als ich jetzt deinen Beitrag sah, kullerten die Tränen schon wieder. Ich habe mich hinter meinen Büchern verkrochen, aber nichts, gar nichts zustande bekommen. Und dann ist es eben so wie in dem Gedicht.
Liebe Grüße von der Gudrun
Mir geht es auch so
@ Gudrun und Ruthie
Das Leben kann manchmal ganz schön gemein sein.
“Durch das Weinen fließt die Traurigkeit aus der Seele heraus.”
(Thomas von Aquin)
Liebe Grüße
Bärbel
Das ist ein grandioses Bild – Brennnesseln? Wunderschön!
Okay, die Nachtigall singt vielleicht im Winter nicht, aber ich find auch immer was Schönes. Und im Wald zwitschern die Vögelein immer
Ganz lieben Dank, Ruthie!